🚚 Alle Bestellungen ab 10€ sind versandkostenfrei für DE.

✍️ Alle Motive sind mit viel Leidenschaft von mir selbst gestaltet! 🥰

🏢 Hier geht es zum Händlershop

Postkarte Porto Deutschland 2026: Preise & Regeln

Eine Hand hält eine Postkarte bereit, um sie zu frankieren.

Ulrike Wathling |

Eine Standard-Postkarte innerhalb Deutschlands kostet 0,95 €. Für viele Auslandsziele gilt ein Internationaltarif von 1,25 €. Diese Preise gelten seit der Portoanpassung 2025, die die Bundesnetzagentur dokumentiert hat.

Bevor Sie frankieren, lohnt sich ein kurzer Maße-Check:

  • Länge: 14–23,5 cm
  • Breite: 9–12,5 cm
  • Seitenverhältnis: Länge mindestens 1,4-fach der Breite
  • Flächengewicht: 150–500 g/qm
  • Form: rechteckig, keine ausgestanzten Konturen

Passt Ihre Karte in diese Grenzen, reicht eine 0,95-€-Briefmarke für den Inlandsversand. Liegt sie außerhalb, gilt ein anderer Tarif.


Wichtige Erkenntnisse

Eine Postkarte in Deutschland kostet 0,95 € Porto für den Inlandsversand und 1,25 € für viele Auslandsziele, sofern die Karte die Standardmaße und das Flächengewicht einhält.

Thema Details
Porto Inland 0,95 € für Postkarten im Standardformat (14–23,5 cm × 9–12,5 cm, 150–500 g/qm).
Porto Ausland 1,25 € für viele Zielländer; länderspezifische Tarife im Portoberater prüfen.
Seitenverhältnis Länge muss mindestens 1,4-fach der Breite sein, sonst kein Postkartentarif.
Sonderfälle Kreativformen und sehr dicke Klappkarten müssen im Umschlag versendet werden.
Ulrike-wathling Alle Postkarten im Shop sind im Standardformat produziert und mit 0,95 € frankierbar.

Inhaltsverzeichnis

Was kostet das Porto für Postkarten in Deutschland und ins Ausland?

Die Deutsche Post unterscheidet beim Briefversand nach Produktkategorien. Postkarten fallen in die Kategorie „Standard“, solange sie die Maße einhalten. Die offizielle Portoübersicht 2026 listet alle Grenzen klar auf.

Eine Postkarte, die zu dick ist oder die Maße überschreitet, rutscht automatisch in eine höhere Kategorie. Eine sehr dicke Klappkarte ohne Umschlag kann als Großbrief eingestuft werden und kostet dann 1,80 € statt 0,95 €.

Profi-Tipp: Für Zielländer außerhalb der Standardzone prüfen Sie den Portoberater der Deutschen Post — dort lassen sich länderspezifische Tarife sekundengenau nachschlagen.


Wie frankieren Sie eine Postkarte richtig?

Die Briefmarke gehört auf die Rückseite der Postkarte, oben rechts, auf derselben Seite wie Adresse und persönliche Nachricht. Die Vorderseite bleibt frei für das Motiv. Das klingt selbstverständlich, ist aber ein häufiger Fehler bei selbst gestalteten Karten.

Folgende Optionen stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Einzelne Briefmarke: Die 0,95-€-Postkarten-Briefmarke ist die einfachste Lösung, erhältlich in jeder Postfiliale und im Onlineshop.
  • Kombination älterer Marken: Haben Sie noch Briefmarken aus früheren Jahren, dürfen Sie diese kombinieren, bis der Gesamtwert 0,95 € erreicht. Ergänzungsmarken helfen dabei, den genauen Betrag aufzufüllen.
  • Internetmarke: Auf der Website der Deutschen Post können Sie eine Internetmarke kaufen und zuhause ausdrucken. Praktisch, wenn die Postfiliale gerade geschlossen ist.
  • Pluskarten: Vorfrankierte Postkarten für Geschäftskunden, die regelmäßig versenden.

Profi-Tipp: Die Internetmarke bietet einen echten Vorteil: Sie können die Empfängeradresse direkt mitdrucken lassen, was Zeit spart und Lesefehler beim Sortieren verhindert.


Was braucht die Sortieranlage? Adresslayout und maschinelle Verarbeitbarkeit

Damit Ihre Postkarte reibungslos durch die automatische Sortieranlage läuft, gelten klare Layoutregeln. Die Deutsche Post betont, dass maschinelle Verarbeitbarkeit nicht nur Maße umfasst, sondern auch das Rückseiten-Design.

Die Rückseite ist so aufgeteilt:

  • Linke Hälfte: Ihre persönliche Nachricht
  • Rechte Hälfte oben: Empfängeradresse (Straße, PLZ, Ort, ggf. Land)
  • Rechts oben: Briefmarke oder Freimachung

Die Deutsche Post schreibt vor, dass der Adressbereich frei von grafischen Mustern, Umrahmungen oder störenden Hintergründen sein muss. Auch eine unleserliche Handschrift kann dazu führen, dass die Karte manuell nachbearbeitet oder verzögert zugestellt wird. Klare Blockschrift mit schwarzem Stift ist die sicherste Wahl.

Profi-Tipp: Karten mit dekorativem Hintergrund auf der Rückseite sollten im Adressfeld einen weißen oder sehr hellen Bereich haben. Das verhindert, dass die Optik die Lesbarkeit der Adresse beeinträchtigt.


Wann gilt eine Karte nicht mehr als Postkarte? Sonderfälle und Ausnahmen

Nicht jede Karte, die Sie als Postkarte betrachten, wird auch von der Post so eingestuft. Drei Situationen führen häufig zu Überraschungen:

  • Kreativformen: Karten mit ausgestanzten Konturen, z. B. Herzformen oder unregelmäßigen Rändern, gelten als „Kreativform“ und müssen in einem Umschlag versendet werden. Der Umschlag bestimmt dann das Porto. Für solche Karten bieten sich Klappkarten mit Umschlag als elegante Alternative an.
  • Klappkarten ohne Umschlag: Eine gefaltete Karte, die dicker als 0,5 cm ist oder das Maximalgewicht überschreitet, wird als Brief eingestuft. Das Porto steigt dann auf mindestens 1,10 € (Kompakt) oder 1,80 € (Groß).
  • Zu wenig Porto: Frankieren Sie eine Karte mit zu wenig Porto, zahlt der Empfänger die Differenz plus eine Bearbeitungsgebühr. Das ist unangenehm und hinterlässt keinen guten Eindruck. Wer auf Nummer sicher gehen will, nutzt den Portoberater oder fragt direkt in der Filiale nach.

Zusatzleistungen wie Einschreiben sind auch für Postkarten möglich, wenn der Inhalt nachweisbar ankommen soll. Das Einschreiben kostet zusätzlich zum regulären Porto.


Lohnen sich Pluskarten und Frankiermaschinen für Vielversender?

Wer regelmäßig viele Postkarten verschickt, etwa als Händler oder Veranstalter, sollte die Mengenoptionen der Deutschen Post kennen.

  • Pluskarten: Vorfrankierte Postkarten, die Sie im Shop der Deutschen Post bestellen. Der Vorteil liegt in der schnellen Abwicklung: keine Einzelmarken kleben, kein Zählen. Besonders effizient bei großen Stückzahlen.
  • Frankiermaschinen: Für Unternehmen mit hohem Briefvolumen. Die Maschine druckt das Porto direkt auf die Karte oder einen Aufkleber. Rabatte sind an Mindestvolumina geknüpft; die genauen Konditionen legt die Deutsche Post individuell fest.
  • DV-Freimachung (Dialogpost): Bei sehr großen Mengen und bestimmten Voraussetzungen bietet die Deutsche Post eine Entgeltermäßigung von 1 % an. Das lohnt sich erst ab einem erheblichen Versandvolumen.

Profi-Tipp: Kleine Händler mit regelmäßigem, aber überschaubarem Versand fahren mit Pluskarten oft besser als mit einer Frankiermaschine. Der Logistikaufwand sinkt, ohne dass ein teures Gerät angeschafft werden muss.


Wo kaufen Sie Briefmarken und wie prüfen Sie aktuelle Preise?

Briefmarken und Internetmarken sind über mehrere Wege erhältlich:

  • Postfilialen: Überall in Deutschland, direkt am Schalter oder am Automaten. Mitarbeiter beraten auch bei Sonderfällen.
  • Deutsche Post Onlineshop: Unter shop.deutschepost.de finden Sie Einzelmarken, Markenheftchen und Pluskarten. Lieferung nach Hause oder als Download (Internetmarke).
  • Internetmarke zuhause drucken: Auf der Website der Deutschen Post kaufen, herunterladen und auf die Karte drucken oder aufkleben. Gültig wie eine reguläre Briefmarke.
  • Supermärkte und Tankstellen: Viele Rewe-, Edeka- und Shell-Filialen verkaufen Briefmarken an der Kasse.

Preise prüfen Sie am verlässlichsten direkt auf den offiziellen Seiten der Deutschen Post. Porto ändert sich gelegentlich, und Drittanbieter-Websites sind nicht immer aktuell. Der Portoberater zeigt Ihnen jederzeit den gültigen Tarif für Ihr genaues Produkt und Zielland.


Was ich als Designerin beim Postkarten-Versand gelernt habe

Als Illustratorin und Shopbetreiberin aus Braunschweig gestalte ich Postkarten, die nicht nur schön aussehen, sondern auch problemlos durch die Sortieranlage laufen. Das klingt banal, ist aber ein echter Unterschied zwischen einer Karte, die ankommt, und einer, die Ärger macht.

Beim Flächengewicht hat sich 350 g/qm als guter Mittelwert bewährt: stabil genug, um nicht zu knicken, leicht genug, um sicher in der Postkarten-Kategorie zu bleiben. Matte Rückseiten sind für die Beschriftung angenehmer als Hochglanz. Wer mit einem schwarzen Stift schreibt, hat auf mattem Papier deutlich mehr Kontrolle.

Die Rückseite meiner Karten ist bewusst so gestaltet, dass der Adressbereich hell und frei bleibt. Das ist kein Zufall, sondern eine Entscheidung, die ich bei jedem neuen Motiv treffe. Karten wie die Herz-Postkarte, die Danke-Postkarte oder die „Du, ich, passt“-Postkarte sind nach genau diesen Maßen produziert und versandgerecht. Sie können diese Karten direkt frankieren und einwerfen, ohne sich Gedanken über Sonderformate machen zu müssen.

Was ich als Designerin beim Postkarten-Versand gelernt habe — overview diagram


Versandfertige Postkarten aus dem Shop: drei Lieblinge zum Verschicken

Herz - Postkarte

Wer eine persönliche Karte verschicken möchte, ohne selbst gestalten zu müssen, findet bei Ulrike-wathling handgezeichnete Postkarten, die alle Versandanforderungen der Deutschen Post erfüllen. Drei Beispiele, die sich besonders gut eignen:

Die Herz-Postkarte ist ein stilles, warmes Zeichen der Zuneigung, das ohne viele Worte auskommt. Die Danke-Postkarte trifft den richtigen Ton für einen aufrichtigen Dank, der mehr sagt als eine Textnachricht. Und die „Du, ich, passt“-Postkarte ist für all jene Momente, in denen man jemandem einfach sagen möchte: Wir passen zusammen.

Alle drei Karten sind im Standardformat produziert, rechteckig und mit hellem Adressfeld auf der Rückseite. Eine 0,95-€-Briefmarke reicht für den Inlandsversand. Stöbern Sie durch die gesamte Postkarten-Kollektion und finden Sie die Karte, die Ihren Moment trifft.

Egal wie voll der Tag ist - Postkarte


Quellen


FAQ

Wie viel kostet eine Postkarte innerhalb Deutschlands?

Eine Postkarte im Standardformat kostet 0,95 € Porto. Dieser Tarif gilt seit der Portoanpassung 2025 und ist von der Bundesnetzagentur bestätigt.

Wie viel Porto brauche ich für eine Postkarte ins Ausland?

Für viele Auslandsziele gilt ein Tarif von 1,25 €. Für bestimmte Länder können abweichende Tarife gelten; den genauen Preis zeigt der Portoberater der Deutschen Post.

Welche Maße muss eine Postkarte haben, damit sie als solche gilt?

Die Karte muss zwischen 14 und 23,5 cm lang sowie zwischen 9 und 12,5 cm breit sein. Zusätzlich muss die Länge mindestens 1,4-mal so groß sein wie die Breite, und das Flächengewicht muss zwischen 150 und 500 g/qm liegen.

Was passiert, wenn ich zu wenig Porto aufklebe?

Der Empfänger zahlt die fehlende Portodifferenz plus eine Bearbeitungsgebühr. Um das zu vermeiden, lieber einmal mehr im Portoberater nachschlagen oder in der Postfiliale fragen.

Wo kaufe ich die richtige Briefmarke für eine Postkarte?

Die 0,95-€-Briefmarke gibt es in jeder Postfiliale, im Onlineshop der Deutschen Post und als Internetmarke zum Selbstausdrucken. Supermärkte wie Rewe oder Edeka führen Briefmarken ebenfalls an der Kasse.

Empfehlung